© Maurice Bartl

Erster Grüner Bürgerdialog in Wangen

Mit Verkehrsminister Winne Hermann, Fraktionschef Andreas Schwarz und sechs meiner Landtagskolleg*innen fand am 17. Februar der erste Grüne Bürgerdialog in Wangen statt

Am Montag den 17. Februar war es endlich soweit: zum ersten Bürgerdialog in Wangen konnte ich in der Stadthalle viele meiner grünen Landtagskolleg*innen, unseren Fraktionsvorsitzenden Andi Schwarz sowie den Minister für Verkehr, Winne Hermann, begrüßen.

Zudem waren auch die Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger und Landrat Harald Sievers gekommen, und natürlich der Oberbürgermeister der Stadt Wangen, Michael Lang.

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Wie der Begriff Bürgerdialog allerdings schon betont, sind es hauptsächlich die vielen interessierten Bürgerinnen und Bürger, die einen solchen Termin erst richtig spannend machen: und so habe ich mich umso mehr darüber gefreut, in der Stadthalle über 150 Bürger*innen zu begrüßen und mit Ihnen, gemeinsam mit meinen Landtagskolleg*innen, ins Gespräch zu kommen.

Die Themen waren breit gestreut, sie umfassten den Bereich Bildung, Natur- und Klimaschutz, Wirtschaftspolitik, Demokratie, Sicherheit bis hin zu Integration und Finanzen.

Besonders großer Andrang herrschte am Tisch von Minister Hermann: viele Bürger*innen fragten nach dem Ausbau von Fahrradwegen, erzählten von fehlenden Bus- und Bahn Verbindungen, thematisierten klimaneutrale Mobilität und verkehrsberuhigte Innenstädte.

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Fraktionschef Andreas Schwarz freute sich über die vielen intensiven Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern an den Stehtischen. Sein Versprechen: „Wir Grüne stehen für eine Politik des Gehörtwerdens.“

Andi Schwarz hob die Vorbildfunktion der Stadt Wangen und der Region hervor: mit seinem Spitzenplatz im Innovationsindex Baden-Württemberg, seinem hohen bürgerschaftlichen Engagement und seinem Weg zu einer dezentralen, erneuerbaren Energiezukunft liegen wir im Vergleich weit vorne.

Vielen Dank an alle, die am 17. Februar in die Stadthalle gekommen sind, es war ein toller, interessanter Abend und ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen und in meine Arbeit einfließen zu lassen.

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